RICHTIG GUT.
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RICHTIG GUT GEDÄMMT

Wärmedämmung mit STYROPOR –
So rechnet sich Ihre Sanierung

01 Immobilienwert steigern

Technisch moderne Gebäude - egal ob Neubau oder modernisierter Altbau - sind mehr wert. Eine effiziente Wärmedämmung aus Styropor verbessert die Bilanz im Energieausweis des Hauses deutlich, erhöht so die Vermietbarkeit und steigert den Immobilienwert. Denn eines ist sicher: Die Energiekosten werden steigen! Durch die Wärmedämmung mit Styropor wird ein Haus geschützt und für die Zukunft fit gemacht. MEHR >>

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02 Geld sparen

Dämmung mit Styropor reduziert den Energiebedarf, hält die Wärme in den Räumen und senkt Ihre Heizkostenrechnung. Ein wärmegedämmtes Haus macht Sie unabhängiger von zukünftigen Steigerungen der Energiepreise. Der Schutz des Bauwerks durch Styropor verringert Instandsetzungskosten, die ohne eine Wärmedämmung entstehen können. Aber eine Wärmedämmung mit Styropor spart nicht nur Geld – sie spart auch ohnehin knappe Ressourcen und verringert CO2-Emissionen. MEHR >>

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03 Hohe Dämmwirkung

Styropor hat einen sehr geringe Wärmeleitfähigkeit (0,032 oder 0,035 oder 0,040 W/(mK). Je kleiner die Wärmeleitfähigkeit des Dämmstoffs, desto besser ist die Wärmedämmung und desto größer ist die Energieeinsparung. Styropor ist ein Hochleistungs-Baustoff! Mit einem geringen Gewicht, sehr guten Verarbeitungseigenschaften und einer hohen Dämmwirkung punktet Styropor außerdem mit einem erstaunlichen Preis-/ Leistungsverhältnis. MEHR >>

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Energieberatung

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15. Februar 2015



Richtig Gut Leben - Eyecatcher

RICHTIG GUT LEBEN

04 Behaglich wohnen

Dämmung schafft die besten Voraussetzungen für ein angenehmes Wohnklima in den eigenen vier Wänden: Ein angenehmes Wohngefühl entsteht genau dann, wenn man sich rundum wohl fühlt – es nicht zu heiß oder zu kalt ist, wenn es nicht feucht oder stickig ist. Die Wände bleiben warm und es zieht nicht durch Fugen und Ritzen. Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit sowie Luftqualität beeinflussen das Raumklima. Schluss mit kaltem Keller und zugigem Dachboden: Ein gut gedämmtes Haus ist ein Wohlfühlort, wo ein behagliches und ausgeglichenes Wohnklima möglich wird. Das gesamte „System“ Haus bekommt mit Styropor eine schützende Schicht, die außerdem ein wirksamer Schutz gegen unerwünschten Lärm liefert. Durch Styropor bleibt der Lärm dort, wo er entsteht. MEHR >>

Entspannt und behaglich Wohnen Behagliches Familienleben mit Styropor

05 Gesund leben

Dämmung schützt das Wohnhaus. Sie ist eine Investition in die Langlebigkeit der Bausubstanz und in Ihre Gesundheit als Hausbewohner. Gesundheit bedeutet Lebensqualität. Bei einem mit Styropor gedämmten Haus gehört das Gefühl „Es zieht!“ der Vergangenheit an. Eine Außenwand-Dämmung aus Styropor schützt vor Schimmelbefall durch Feuchtigkeit an kalten Innenwänden. Styropor ist aus 98 Prozent Luft, ein gesunder und nachhaltiger Aspekt. Umwelt-Produktdeklarationen des Instituts für Bauen und Wohnen belegen, dass Styropor ein ökologisch unbedenklicher Dämmstoff ist. Eine gesunde Wohnumgebung bietet auch Schutz gegen Lärm, denn unausweichlicher Lärm kann krank machen – mit Styropor installieren Sie einen hoch wirksamen Schallschutz.  MEHR >>

06 Umwelt schonen

Wer effektiv mit Styropor dämmt, spart nicht nur Geld, sondern schont auch die Umwelt durch wesentlich weniger CO2-Emissionen, da weniger Heizenergie benötigt wird. Wer dämmt, denkt an die Zukunft seiner Kinder und Enkelkinder, denn die Energie, die gar nicht erst gebraucht wird, birgt das größte Einsparpotenzial. Styropor gibt es schon seit 50 Jahren auf dem Markt und wurde seither kontinuierlich weiterentwickelt. Langzeituntersuchungen von Styropor belegen eine Lebensdauer von mindestens 50 Jahren - ohne jeden Wirkungsverlust.  MEHR >>



Richtig Gut gemacht - Eyecatcher
Fachhandwerker

RICHTIG GUT GEMACHT

100 % Qualität: von der Planung bis zur professionellen Umsetzung

07 Sicherheit durch höchste Qualität

Auf die Styropor-Qualität der im Industrieverband Hartschaum (IVH) angeschlossenen Hersteller können Sie vertrauen! Der sehr hohe Qualitätsstandard des IVH, Dachverband der Hersteller von Dämmstoffprodukten aus Styropor in Deutschland, sorgt für ein gleich bleibend hohes Qualitätsniveau. Die IVH-Zertifizierungsstelle untersucht und überprüft mit einem eigenen Überwachungssystem das am Markt erhältliche Styropor. Mittel dazu ist das vom IVH entwickelte Qualitätsmanagementsystem.  MEHR >>

08 Große Anwendungsvielfalt

Vom Keller bis zum Dach wird Styropor als sicherer und ökologisch unbedenklicher Baustoff eingesetzt: Außen- und Innenwanddämmung, Dachdämmung, Dämmung oberste Geschossdecke, Kelleraußendämmung, Kellerdeckendämmung und als Trittschalldämmung. Allein bei der Dämmung von Außenwänden mit Wärmedämm-Verbundsystem wird im Neubau und in der Altbausanierung Styropor in über 80 % der Fälle eingesetzt. Gründe für den hohen Marktanteil: hervorragende bauphysikalische Eigenschaften, Styropor ist leicht, ungefährlich und einfach zu verarbeiten und hat ein gutes Preis-/ Leistungsverhältnis!  MEHR >>

Trittschall Fußbodenheizung Wand Kerndämmung Boden Dämmplatte Schwenk Kellerdecken Dämmplatte

09 Zuverlässig in der Planung

Jedes Haus ist anders - technisch ausgereifte Styropor-Dämmstoffe stehen für unterschiedlichste Anwendungen zur Verfügung. Neben hervorragenden Dämmeigenschaften hat Styropor entscheidende Vorteile in der Verarbeitungstechnik: Styropor ist gut be- und verarbeitbar, hat ein geringes Eigengewicht (98 % Luft) gepaart mit Stabilität, mechanischer Festigkeit, ist dauerbeständig und wasserresistent. Styropor verrottet nicht und ist ungefährlich in der Handhabung. MEHR >>

10 Professionell in der Ausführung

Feste Qualitätsrichtlinien der Hersteller von Styropor sorgen für verlässliche Eigenschaften. Das und die leichte Verarbeitbarkeit des Dämmstoffs bieten dem Verarbeiter größtmögliche Sicherheit. Der Industrieverband Hartschaum empfiehlt grundsätzlich eine professionelle Ausführung durch einen Fachhandwerker. Denn die Anbringung einer Wärmedämmung gehört in Profihände. Nur so ist eine langlebige und wirksame Dämmung gewährleistet. 


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Richtig Gut gemacht

RICHTIG GUT GEMACHT

STYROPOR in der Anwendung
Wärmedämmung

Besitzer von Altbauten können sich mit einer fachgereichten Styropor-Dämmung der Gebäudehülle vor einer bösen Überraschung bei der nächsten Abrechnung für Heizöl oder Gas bewahren. Fakt ist, dass durch eine unzureichende oder komplett fehlende Dämmung unnötige Energie verschwendet wird. Wer sich für eine energetische Sanierung entscheidet, kann bereits in der nächsten Frostperiode bares Geld sparen. Dabei ist eine Wärmedämmung mit Styropor nur so gut wie ihre Planung und Ausführung. Der erste Weg muss daher stets zu einem Energieberater sein, der die Immobilie individuell betrachtet und einen geeigneten Sanierungsfahrplan erstellt. MEHR >>


Sommerlicher Wärmeschutz (Hitzeschutz)

Im Sommer kann es unter dem Dach unerträglich heiß werden. Hausbesitzer sollten dann Maßnahmen zum Wärmeschutz ergreifen, denn ein überhitztes Dachgeschoss ist nicht mehr angenehm bewohnbar. Die positive, dauerhafte Wirkung von Dämmung mit Styropor wirkt als sommerlicher Wärmeschutz ausgleichend auf das Raumklima und damit positiv auf die Wohngesundheit. So bleibt das Dachgeschoss auch im Sommer für die ganze Familie ein Wohlfühlort. MEHR >>


Schallschutz

Gerade Kindern gönnt man ja ihre Ausgelassenheit. „Ich krieg dich“, so schallt es aus den Kinderzimmern. Sie laufen, springen und singen wie es ihnen in den Sinn kommt. Unausweichlicher Lärm verringert jedoch das Wohlbefinden des Menschen. Beim Neubau ist Schallschutz eine Pflichtübung. Im Altbau fehlt er oftmals. Mit dem Einsatz von elastischen, weichfedernden Trittschallplatten aus Styropor werden Geh- und Laufgeräusche optimal gedämpft. Kinder können weiterhin toben, ohne die Ruhe eine Etage tiefer zu beeinträchtigen! MEHR >>


Brandschutz

Die fachgerechte Anbringung von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) und die Verwendung von Styropor als zugelassener Baustoff sind wichtige Elemente zum Brandschutz. Styropor ist schwer entflammbar (B1 nach DIN 4102) und erfüllt somit das Schutzziel der Landesbauordnung. Die Landes-Bauminister haben sowohl in 2013 als auch in 2014 ausdrücklich festgestellt, dass WDV-Systeme mit Styropor im Falle eines Brandes sicher sind, auch wenn dieser auf die Fassade überschlägt. Neben den Anforderungen an den Baustoff bieten bautechnische Maßnahmen wie Brandriegel und Sturzschutz einen nachhaltigen, praxisbewährten Brandschutz. Zugelassene WDVS mit Styropor sind im Gesamtsystem schwer entflammbar. Schwer entflammbares Styropor kann durch weggeworfene Zigaretten, Bengalos oder Silvesterraketen nicht entzündet werden. MEHR >>


Nachhaltigkeit/Langlebigkeit

Wenn es um die Ökobilanz von Dämmstoffen geht, sollten Bauherren den gesamten Lebenszyklus von Styropor im Blick haben. Styropor lässt sich vielfältig weiter- und wiederverwenden. Gemahlene Styroporabfälle können als wärmedämmender Leichtzuschlag für Beton, Mauerziegel, Mörtel und Putz eingesetzt werden. Ein Liter Erdöl in Form von Styropor an der Wand spart in 50 Jahren 200 Liter Erdöl zum Heizen. Danach wird der energetische Inhalt von einem Liter Erdöl in Müllheizkraftwerken zur Wärme- und Energieerzeugung genutzt. MEHR >>


Richtig Gut informiert

RICHTIG GUT
INFORMIERT

Wissen rund um Wärmedämmung mit Styropor
Wirtschaftlichkeit

In der energetischen Sanierung steckt ein beachtliches Energie-Einsparpotenzial. Bestandsbauten verbrauchen rund drei Mal so viel Energie wie Neubauten. Bis zu 70 Prozent der Heizenergie kann durch schlecht gedämmte Wände, Dächer und Fenster verloren gehen. Wer effektiv dämmt, spart Geld, das sonst in die Heizwärme gesteckt werden müsste. Welches Sparpotenzial vorhanden ist, stellt ein Energieberater im Einzelfall fest. Fest steht: Muss die Fassade erneuert werden muss, das heißt es fallen sogenannte „Ohnehin-Kosten“ durch Gerüststellung etc. an, dann lohnt sich eine Dämmung der Fassade mit Styropor ganz ohne Zweifel. Den Sanierungskosten stehen ein höherer Wohnkomfort, niedrigere Heizkosten und ein gestiegener Gebäudewert (Wiederverkaufswert) gegenüber. MEHR >>


Fördermittel KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau)

Förderprogramme von Bund, Ländern, Gemeinden und Energieversorgern unterstützen modernisierungswillige Immobilienbesitzer mit zahlreichen Förderprogrammen: Diese reichen von zinsgünstigen Darlehen, Teilschuldenerlassen und Steuererleichterungen bis zu finanziellen Zuschüssen. Allein die KfW-Förderprogramme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren bieten etliche Anreize.

> Altbau sanieren

> Neubau

 


Energieberatung

Der Gebäude-Energieberater analysiert als Erstes den Ist-Zustand Ihres Hauses, fasst die Ergebnisse anschließend im Energieausweis zusammen, leitet daraus geeignete Maßnahmen zur Energieeinsparung ab und unterbreitet Ihnen schließlich entsprechende Modernisierungsvorschläge. Hier finden Sie eine Liste ausgewiesener Energie-Experten.


Energieeinsparverordnung (EnEv) 2014

Im Oktober 2013 verabschiedete die Bundesregierung die Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV), die am 1. Mai 2014 in Kraft getreten ist. Wesentliche Neuerungen:

  • für Neubauten steigen die energetischen Standards ab Januar 2016 in einem Schritt um 25 Prozent
  • in Bestandsgebäude müssen ab 2016 die obersten Geschossdecken gedämmt werden, wenn der Mindestwärmeschutz nicht erfüllt ist
  • der Endenergiebedarf von Gebäuden wird künftig im Energieausweis zusätzlich in Form von Energieeffizienzklassen dargestellt
  • Vorlage des Energieausweises ist bei Verkauf und Vermietung Pflicht
  • alte Heizkessel auf Basis flüssiger oder gasförmiger Brennstoffe müssen nach 30 Jahren Betriebszeit erneuert werden (nicht betroffen sind Niedertemperatur- und Brennwertkessel)

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Energieausweis

Der energetische Zustand eines Gebäudes wird anhand des Energieausweises leicht erkennbar: Auf einer Farbverlaufsskala von "grün" bis "rot" gibt er genau Auskunft auf welchem technischen Stand sich die Wunschimmobilie befindet. Energieeffizienzklassen von A (unter 30 kwh pro qm und Jahr) bis H (über 250 kwh pro qm und Jahr) sorgen für Klarheit über den Energieverbrauch. In der Zukunft ist der Energieausweis eine wichtige Orientierungs- und Entscheidungshilfe, wenn eine Wohnung, ein Haus gekauft, gemietet oder gepachtet werden soll. Ähnlich wie bei einem Kühlschrank oder einem PKW kann der Energieverbrauch einer Wohnimmobilie durch den Energieausweis sofort klassifiziert werden. Immobilien werden dadurch leichter vergleichbar.

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1.000
zufriedene „Kundenstimmen”
 

„DANK DER INVESTITION IN DIE FASSADENDÄMMUNG KONNTEN WIR DIE HEIZKOSTEN DROSSELN UND DER WOHNWERT IST HÖHER.“
H. HAUSSMANN AUS TÜBINGEN

 

„MIT DER WÄRMEDÄMMUNG WIRD DAS HAUS IM WINTER FREUNDLICHER UND BEHAGLICHER UND IM SOMMER BLEIBT ES KÜHLER.“
HERR W. K. AUS MUNDELSHEIM

 

„UM DIE BELASTUNGEN DAUERHAFT ZU SENKEN, HILFT NUR EINE KRÄFTIGE REDUZIERUNG DES ENERGIEVERBRAUCHS. DAS HABEN WIR MIT DER FASSADENDÄMMUNG ERREICHT.“
FAMILIE P. AUS STUTTGART

1.000
zufriedene „Kundenstimmen”
Richtig Gut erklaert

RICHTIG GUT ERKLÄRT.

Dämmen mit Styropor

01 Wieviel Heizkosten spare ich durch Wärmedämmung?
02 Wie wird mein Haus gegen Feuer geschützt?
03 Wie entsteht Schimmel im Innenraum?
04 Warum hackt der Specht Löcher in die Fassade?
05 Wie kommen Algen auf die Hausfassade?
06 Kann Styropor recycelt werden?

Richtig Gut alles-gut Thermocheck Icon Thermocheck

ALLES GUT?

Sie haben bereits gedämmt und wollen Freunden und Nachbarn zeigen, wie perfekt die Dämmung bei Ihnen sitzt? Sie fühlen sich in Ihrem gut gedämmten Haus pudelwohl und wollen dies „technisch sichtbar“ machen? Mit einer Thermografie-Aufnahme erkennen Sie eindeutig, dass bei Ihnen alles im grün-blauen Bereich ist. Das grün-blaue Bild der Wärmebildkamera zeigt an, dass Ihr Haus rund um gut gedämmt ist: die Wärme bleibt im Haus, Sie sparen Heizkosten und haben einen hervorragenden Wohnkomfort.    THERMOCHECK >     
Hier finden Sie zertifizierte Thermografen >>

Thermocheck

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Richtig Gut frage

GUTE FRAGE?

Richtige Antwort.
Warum ist Styropor für Sanierer die erste Dämmstoff-Wahl?

Es gibt die unterschiedlichsten Dämmstoffe am Markt, die in Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) eingesetzt werden können. Doch zu 80 % der Bauherrn, die sich für ein WDVS entschieden haben, setzten auf Styropor als Dämmstoff. Diesen hohen Marktanteil hat Styropor durch seine Vorteile in der Bauphysik, der Anwendungstechnik und durch sein sehr gutes Preis-/ Leistungsverhältnis erobert. Im Fußboden einschließlich Trittschalldämmung beläuft sich der Anteil auf 60 %. Das spricht für die sehr gute Qualität von Styropor.


Woraus wird Styropor gemacht?
Wie viele andere Kunststoffe wird auch Styropor aus Erdöl hergestellt. Um 1 kg Styropor herzustellen sind etwa 1,3 kg Erdöl notwendig. Man kann Erdöl zum Heizen verbrennen oder aber in Form von Styropor an die Wand bringen. Dabei spart 1 Liter Erdöl als Styropor an der Wand über 50 Jahre rund 200 Liter Heizöl ein. Styropor besteht letztendlich zu 98 % aus Luft und zu 2 % aus Polystyrol, dem Zellgerüst. Styropor ist wissenschaftlich ausgedrückt Expandierter Polystyrol-Hartschaum (EPS) - voll mit dem natürlichsten Stoff unserer Welt: mit Luft. Die energetische Wiederverwertung von Styropor in konventionellen thermischen Müllheizkraftwerken ist bis dato zu fast 100 Prozent umgesetzte und akzeptierte Praxis. Bei dieser Verwertung wird nahezu die gesamte thermische Energie zur Wärme- und Energieerzeugung zurückgewonnen.

Sunpor Hand Spoystyrene

Kann Styropor brennen?
Styropor ist nach DIN 4102 schwer entflammbar (B1) und erfüllt somit das Schutzziel der Landesbauordnung: Der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch ist vorzubeugen, und die Rettung von Menschen und Tieren muss möglich sein. Schwer entflammbares Styropor kann durch weggeworfene Zigaretten, Bengalos oder Silvesterraketen nicht entzündet werden. Die Bauministerkonferenz der Länder hat 2013 und 2014 ausdrücklich festgestellt, dass Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) mit Styropor im Falle eines Brandes sicher sind, auch wenn dieser auf die Fassade überschlägt. Die Verwendung zugelassener Materialien und die professionelle Verbauung von Wärmedämm-Verbundsystemen sind wichtige Elemente zum Brandschutz.

Wodurch wird Styropor schwerentflammbar?
Die Eigenschaft schwer entflammbar (B1) erhält Styropor durch die Zugabe eines Flammschutzmittels, das fest in das Polymergerüst von Styropor eingebettet ist. Dadurch kann das Flammschutzmittel nicht austreten oder aus Styropor ausgewaschen werden.

Kann Styropor recycelt werden?
Styropor-Abfall ist ein Wertstoff, der recycelt werden kann. Der jährliche Styropor-Abfall aus Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) beträgt nur 1.000 Tonnen, bei einer Gesamtabfallmenge von 373 Mio. Tonnen in Deutschland. Gemahlener Styroporabfall wird als wärmedämmender Leichtzuschlag für Beton, Mauerziegel, Mörtel und Putz eingesetzt. Unter dem Markennamen Styromull® ist Styropor-Recyclinggranulat bereits seit langem als Pflanzensubstrat und Bodenhilfsstoff zur Dränung, Bodenlockerung und Kompostierung im Einsatz. Die Herstellung von Recycling-Dämmplatten ermöglicht sogar die Wiederverwertung als Dämmstoff.

Behagliches Familienleben mit Styropor

Was ist energetische Sanierung?
39 Mio. Wohnungen verbrauchen ca. 23 Liter Heizöl pro Quadratmeter und Jahr. Die geltenden Bauregeln sehen für Neubauten einen maximalen Energiebedarf von 7 Liter pro qm/a. Das zeigt auf, was durch moderne Baustoffe und Technik an Ersparnis möglich ist. Die Politik hat das erkannt und zur Grundlage der Energiewende gemacht. Bei einer energetischen Haussanierung sind drei Stellschrauben zu berücksichtigen: Dämmung, Fenster und Heiztechnik. Dabei ist die Reihenfolge entscheidend: Zuerst kommt die Gebäudehülle auf den Prüfstand, dazu gehören Dach, Fassade und der Keller. Ebenso müssen Fenster auf technische Mängel untersucht werden. Eine auf die sanierte Gebäudehülle abgestimmte Heiztechnik bildet den Abschluss einer Hand in Hand gehenden energetischen Modernisierung.

Ist Energieeffizienz der Schlüssel zur Energiewende?
Steigerung der Energieeffizienz durch einen geringeren Energieverbrauch der Immobilie aufgrund einer gut gedämmten Gebäudehülle macht Sinn: Denn die größte Energieersparnis ist die Energie, die nicht verbraucht wird. Rund 40 % des Gesamtenergiebedarfs in Deutschland entfallen auf Gebäude. Davon 86 % für den Wärmebedarf. Bei einer energetischen Sanierung des „Gesamtsystems Haus“ kann bis zu 70 % Energie eingespart werden, wenn die drei „Stellschrauben“ Dämmung, Heizung und Fenster richtig eingestellt sind. Derzeit 39. Mio. unsanierte Bestandswohnungen in Deutschland stellen ein riesiges Potenzial an Energie dar, das eingespart werden kann. Wärmedämmung ist ein Schlüssel zur Energiewende!


MEHR INFORMATIONEN – DER IVH-FRAGENKATALOG HAT NOCH MEHR ANTWORTEN >>



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Ihre Frage wird vom Industrieverband
Hartschaum beantwortet:




Kontakt

Industrieverband Hartschaum e. V.
Maaßstraße 32-1
69123 Heidelberg
Tel.: 0 62 21 / 77 60 71
Fax: 0 62 21 / 77 51 06

info@ivh.de >>

Impressum

Industrieverband Hartschaum e. V.
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Vereinsregister

Amtsgericht Heidelberg
Registernummer 1037
Geschäftsführer
Dr. Hartmut Schönell

Haftungsausschluss

Der Industrieverband Hartschaum e. V. übernimmt keinerlei Verantwortung oder Haftung für die Angaben auf dieser Webseite. Unser Ziel ist es, aktuelle und genaue Informationen bereitzustellen. Allerdings kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Webseite verfügbaren Angaben tatsächliche aktuell, umfassend, komplett oder genau sind. Bei den bereitgestellten Informationen handelt es sich um solche allgemeiner Art, die nicht auf die besonderen Bedürfnisse bestimmter Personen oder Unternehmen abgestimmt sind. Insbesondere soll durch sie keine rechtliche Beratung erfolgen. Sofern von dieser Webseite auf andere Webseiten verwiesen wird, kann der Industrieverband Hartschaum e. V. deren Inhalt nicht beeinflussen und für diesen auch keine Verantwortung übernehmen.

Gestaltung und Konzeption

and. kommunikationsdesign
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Programmierung und Umsetzung

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